Sunday, April 28

ich weiß gar nicht, wie ich es beschreiben soll, doch deine nähe ist mein zuhause. wie wir zusammen vor'm club stehen, es ist spät, es ist kalt und es regnet. sturzbetrunken, durchgefroren. wie du deine jacke ausziehst, obwohl du nur ein shirt anhast, sie mir umlegst und mich so fest umarmst, dass ich aufhöre zu zittern. wie wir im auto sitzen, die musik ganz laut und einfach fahren. es gibt kein größeres wunder für mich, als abends neben dir zu liegen, deine arme um mich, deinen kopf an meinem zu spüren und der letzte mensch zu sein, dem du in die augen schaust, den du küsst. wie du mir sagst, dass du mich brauchst, dass du dir dein leben ohne mich nicht ausmalen kannst. wenn ich bei dir bin, lässt mich meine einsamkeit los und die dämonen in meinem kopf verfolgen mich nicht mehr. du bist meine vergangenheit, meine gegenwart und meine zukunft. nie gab es einen anderen jungen, einen anderen menschen für mich, der mir so viel bedeutet hat; egal, wer kam. du warst der erste, der mir gezeigt hat, was es heißt zu lieben. du warst der erste, der mir gezeigt hat, was herzschmerz, trennungsschmerz ist. du warst der erste, der mir gezeigt hat, dass sich warten und kämpfen lohnt. und wenn ich jetzt morgens neben dir aufwache, in dein gesicht blicke und du mich küsst, dann bin ich vollkommen.

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