Wednesday, February 20

20.02.13. auch, wenn ich so oder so eh nicht mehr regelmäßig blogge, werde ich eine zeit lang jetzt erstmal garnichts schreiben. ich komm nicht klar, so garnicht. aber das seid ihr ja gewohnt von mir. den blog ganz zu löschen bringe ich nicht über's herz, doch ich bin müde vom leben und müde von allem. ich bin das alles leid. aber whatever. falls es irgendjemanden interessiert, ich werde weiter auf tumblr aktiv sein, der link ist ja rechts an der seite. macht's gut <3

Tuesday, February 19

fühlt sich an wie kilometer weit gerannt und nicht einen schritt nach vorn gekommen, 
ich beiß mich durch, niemand, der mich aufhält, ich beiß mich durch. 
fass mir ans herz und die schmerzen heilen, ich hab keine furcht.

Sunday, February 10

es ist fasching und generell die ganze stadt im ausnahmezustand. laufen sinnlos in der gegend rum, saufen uns das alles lustig. plötzlich kennt und mag man wieder alles und jeden, alles ist irgendwie egal, mir ist irgendwie alles egal. rauche, saufe, kiffe; niemanden interessiert's und mich am allerwenigsten. es wird dunkel und immer kälter, wissen nicht wohin mit uns, ständig verliert man seine leute und schließt sich neuen an. mein freund redet betrunken mit seinem kunstlehrer, der mir sagt, ich soll ein wenig auf ihn aufpassen. einmal laut lachen, als ob das möglich wäre. wieder zum kiosk, nachschub holen, landen später dann in irgendeinem laden, der direkt bei meiner schule, doch mir noch nie aufgefallen ist. absolute druffi party, haha. richtig geile musik, goa mäßig, so nette und coole leute. so viel geiler als die ganzen spasti schuppen, in denen man sonst abhängt. nur liebe, drogen und frieden. so viel schöner. bin nicht mehr betrunken und hab' kopfschmerzen, aber ist auch egal. die jungs wollen unbedingt e's, doch der typ kommt nicht bei. es geht weiter von hier nach da, von da nach hier. irgendwann hab' ich keinen bock mehr und hau ab, meinen freund hab' ich auch 'ne weile nicht mehr gesehen. aber jooa, gut. helau

Friday, February 8

es ist freitag abend und ich war lange nicht mehr so traurig. ich verschwende meine zeit, verschwende mein leben. so, wie es immer war. ich bin es leid, mich allein zu fühlen. alleine zuhause zu sitzen, während alle unterwegs sind. nur weil ich ungefähr niemanden habe. aber was bringt mir selbstmitleid? nichts. doch bin schon wieder jeden abend am heulen, es nützt alles nichts. ich habe so angst, rückfällig zu werden. es wird immer schwerer und eigentlich weiß ich nicht, was mich davon abhält. aber das wisst ihr alles schon, also fuck it. ich bin einsam. außer wenn ich bei simon, also meinem freund, bin. doch irgendwie bin ich trotzdem nicht vollkommen. ich will saufen, ich brauch kippen, ich brauch irgendwas. ich raste aus

Monday, February 4

i'm so ashamed of who i am
i'm ashamed of my face
i'm ashamed of my body
i'm ashamed of my personality
i'm ashamed of my grades
i'm ashamed of everything i do
and everything i am.