Monday, January 28

sorry dass ich ich bin, sorry dass ich nicht perfekt bin, sorry dass ich nicht bin wie ihr es wollt, sorry dass ich nicht glücklich bin, sorry dass ich heule, sorry dass ich mich nicht melde weil ich sterben will, sorry für die narben, sorry für alles was ich tue, sorry für alles was ich sage, sorry dass ich lebe.

http://www.youtube.com/watch?v=8kFr7IJBmz0

Saturday, January 26

"nevenka, du könntest dich ruhig auch mal beim rewe bewerben." nein, könnte ich nicht. tut mir leid, ich bin nicht so toll wie andere kinder, die sich mit ihren 16 oder 17 jahren schon 'nen job suchen. "siehst du, deine schwester hat jetzt ein stipendium, sie ist eben ehrgeizig im gegensatz zu dir. sie war nie so viel unterwegs wie du und hat sich immer hinter die sachen geklemmt. wenn man was erreichen will, muss man eben was dafür tun. du musst jetzt auch nicht so zickig werden, deine schwester war in solchen sachen einfach schon immer besser als du." fickt euch. ich kann es verdammt nochmal nicht mehr hören. ihr macht mich kaputt, verdammt. ihr zestört mich. nachdem meine schwester letztes jahr ihr 1,0 abi gemacht hat, hat es ewig gedauert bis das deine-schwester-ist-hier-und-da-besser-als-du-gelaber aufgehört hat und jetzt geht es schon wieder los. ich habe das alles verdrängt und jetzt kommt es wieder hoch, weil ihr eure fresse nicht halten könnt, weil ihr mich nicht akzeptiert und nicht schätzt. ich weiß, dass ich nicht in alte muster zurückfallen darf, doch es ist so schwer. ein großes 'fick dich' an euch alle. ich will einfach nur weg von hier. ich weiß, ich bin nicht gut genug und ich werde es nie sein. manches ändert sich nie.

Thursday, January 24

seit dem 12. januar sind wir zusammen und es geht kaum besser. eigentlich wollte ich ja keine bilder von mir posten, aber naja, was soll's. so, let's go. das bild ist mega scheiße, wir schauen böse und wenn ich nicht so teilzeit glücklich wäre, würde ich es warscheinlich garnicht posten, also mach' ich jetzt mal lieber bevor mich der mut verlässt, haha



time after time i think "oh, what's the use?"
time after time i think it's just no good.
sooner or later in life, the things you love you lose,
but you've got the love i need to see me through.

you've got the love, you've got the love.

Tuesday, January 22

tage an denen man sich fragt, wieso man hier ist. tage an denen ich einfach den ganzen scheiß tag schwänze(n will), weil alles zu viel und doch nichts genug scheint. tage an denen ich nicht mal weiß, welche musik ich hören soll, weil mir alles auf die eier geht. tage an denen wir in der pause für die kippen verschwinden, für nichts und wieder nichts. zwischen 45 minuten mittagspause für fast food und mcfit, zwischen eis und schnee und küsschen links, küsschen rechts. zwischen einsamkeit und geflüstertem 'ich liebe dich'. zwischen abfuck lehrern und handy unter'm tisch. zwischen 13 punkten und gefälschten entschuldigungen. prinzipien für'n arsch. aufstehen für'n arsch. ohja ist das schön

Sunday, January 20

Saturday, January 12

in deinem bett bin ich sicher vor den klippen der welt,
meine rebellion ist an deinen lippen zerschellt.
du bist der abspann vom film und ich sitze noch da,
du bist besser als du glaubst,
auch, wenn du es nicht magst.

Thursday, January 10

3 jahre sind wir getrennt, 3 jahre habe ich auf dich gewartet, 3 jahre habe ich um dich gekämpft, 3 jahre lang habe ich dich, uns nie aufgegeben. egal, wer oder was kam. hatte in letzter zeit viele typen, wenn ich auf die letzten wochen ferien zurückblicke, bin ich echt eine schlampe gewesen. viele gekriegt, viele verbraucht, einen geliebt. und dann schicke ich vor ein paar tagen die sms ab, die dir offenbart, wie sehr du mir fehlst, wie sehr ich mir wünschte, wir hätten noch eine chance. die dir offenbart, dass es nie einen jungen gab, der dir das wasser reichen konnte. ein paar tage später, unser erstes telefonat seit langem. 6 stunden. als ich mich um halb 4 endlich schlafen lege, habe ich das gefühl, zu schweben. ich bin dir wichtig, ich soll auf mich aufpassen. wir kennen uns kaum noch, durch die ganze zeit, die vergangen ist, doch wir lernen uns wieder kennen. vielleicht werden wir wieder etwas. ich weiß nicht, ob ich direkt darauf hinaus wollte. ich bin davor so lange davor zurückgescheut. doch mit dir fühlt sich alles so einfach an. du warst ein paar tage weg, amsterdam. keinen kontakt und es war okay. gestern kamst du wieder. der heutige tag. du fragst, wann und wo wir uns treffen. als ich dann in der stadt auf dich warte, schlägt mir das herz bis zum hals. bis wir uns umarmen und alles verflogen ist, denn.. es ist so wie früher. naja, nicht direkt. doch wir passen einfach. haben wir schon immer. du bringst mich so zum lachen, oh gott. und ich dich auch und dass ich leute zum lachen bringe ist echt eine seltenheit. du gehst kippen holen, dann gehen wir ein bisschen spazieren, reden. laufen sinnlos in der stadt rum und es ist wie immer. gehen hier und da hin, wissen nicht wohin mit uns, kommen uns immer näher. sitzen im park, du legst den arm um mich. es wird dunkel, wir gehen in karstadt, machen uns unbeliebt, doch lachen so viel. nie konnten wir irgendwas ernst nehmen. steigen in den fahrstuhl, fahren auf's parkdeck. es ist leer, es ist dunkel, man kann über die leuchtende stadt schauen. sie ist nicht groß, nicht besonders schön. doch der anblick macht mich glücklich. wir laufen auf dem deck rum, bis wir die beste aussicht gefunden haben. ich lehne mich an dich, es ist arschkalt, doch das ist egal. dein arm liegt um mich und wir lachen über diese "romantik", denn eigentlich können wir sowas ja garnicht ab. ich laufe ein wenig auf und ab, schaue über die stadt, rede irgendwas. es ist so wunderbar hier und wenn der abend hier schon geendet hätte, wäre es völlig okay gewesen. doch plötzlich drehst du dich zu mir, kommst auf mich zu und küsst mich. du küsst mich, wir küssen uns. noch bevor ich es richtig realisiere, legt sich deine hand auf meinen hinterkopf und meine arme sich um deinen hals. wir sind hier oben, es ist windig, unter uns ist die stadt und ich könnte mir nichts besseres vorstellen. irgendwann schütteln wir beide den kopf, wir wissen nicht, wo uns das alles jemals hinführt. doch wir wissen beide, dass schon immer etwas zwischen uns war. irgendwann fragst du, wie  das mit uns weitergehen soll. ich habe keine antwort. "was denkst du?", frage ich. "es würde passen. doch die frage ist, ob es klug wäre." da hast du recht. ist es klug risiken einzugehen? ist es klug, das zu nehmen, was man will, wenn man es bekommt? ist es klug, zu tun, was einen glücklich macht? wir küssen uns wieder und wieder, denn irgendwie können wir einfach nicht voneinander lassen. irgendwann hauen wir ab, küssen uns im fahrstuhl, laufen durch die stadt. deinen arm um mich, habe deinen geruch so vermisst. küssen uns in der stadt. "wir schauen einfach mal, wie es sich entwickelt..", meine ich. ich weiß nicht mehr, was du sagtest. aber wir sind nicht zusammen, sind nichts halbes und nichts ganzes. wir küssen uns zum abschied, ich kenne dich so gut und ich merke, wie viel dir das alles hier bedeutet. ich fliege, ich bin happy as fuck. wir haben noch lange kein ergebnis, doch darauf kommt es mir garnicht so sehr an. du bist in meinem leben, ich hab um dich gekämpft, ich hab dich nie aufgegeben, weil ich irgendwo wusste, dass wir zusammen gehören, dass wir vielleicht wieder zusammen finden. und vielleicht wird 2013 unser jahr, who knows. jetzt gerade könnte ich einfach nur weinen vor glück, denn du bist der einzige junge, den ich will und den ich jemals wollte. ich dachte, das, was ich heute erlebt habe, wäre unerreichbar. doch es zeigt sich wieder, dass es sich lohnt zu kämpfen. irgendwie lohnt es sich immer. it's you, it's you, it's all for you. everything i do.

Saturday, January 5

ich will so gern raus aus meiner haut. will meine narben nicht mehr sehen, will mich nicht mehr so fett und ekelig fühlen, will nicht mehr mein gesicht sehen, wenn ich in den spiegel schaue. will am liebsten garnichts mehr essen, doch die disziplin dazu habe ich nicht mehr. ich weiß nicht, was ich mit meinem leben anstelle. ich fühle mich so unendlich einsam und allein, die sehnsucht zerfrisst mich. aber was soll's. mir geht's scheiße, ja. aber es war schonmal schlimmer. und das ist doch schonmal was.

Thursday, January 3

ich weiß nicht wieso, aber irgendwie ist die letzte zeit alles wieder ein riesen großer abfuck. in mir ist so ein chaos und ich glaube, dass ich selbst der auslöer dafür bin. gestern erstmal wieder schön stress zuhause, was auch sonst? ich wäre wieder so verschlossen geworden, so unnahbar. war ich jemals anders? ich kann mich nicht erinnern. ich bin eine kalte person, keine warmherzige. wäre eine große hilfe und ein großer fortschritt, wenn sich die leute mal damit abfinden würden. "aber okay, wenn du mir nicht sagst, was los ist, kann ich dir auch nicht helfen." wie soll ich bitte sagen was los ist, wenn überhaupt nichts los ist? ich werde noch wahnsinnig hier. ich ekel mich so vor mir selbst, ich ekel mich vor allem. ich will raus aus diesem haus, aus meinem zimmer, aus meiner haut. ich tue alles, um's mir irgendwie gemütlicher zu machen, doch es bringt einfach nichts. alles ist zu eng. ich putze, sauge mein zimmer, räume auf, bezieh' mein bett neu, geh' duschen und fühle mich dann immernoch schmutzig. es liegt an mir, mit mir stimmt etwas nicht und es kommt wieder. ich habe angst, dass alles wieder von vorne los geht. bin inzwischen so weit, dass ich die klinge weglegen kann, wenn ich sie in der hand habe. doch dafür hab' ich angefangen zu saufen, zu rauchen. das kann's doch nicht sein. wie tötet man etwas, das in einem ist? wie?


believe me, there’s no harder thing in this life i learned
than believing that happiness is within my arm’s reach 
and seeing that there is beauty in this world that i have been missing, 
and i don’t wanna miss no more.

these are the days that are putting wrinkles on my face, 
and i’ve been forced to admit that the slightest weight could bury me. 
and now the leaves are turning on the trees 
and there’s a map between me and what i need. 
i don’t know if it needs me, it feels like i’m sinking.

i’m throwing darts at a map, 
trying to remember where i left my heart last. 
so when the van’s packed up and the tank is filled with gas, 
we can make our way from the east coast to the west. 
and you could call,
or i’ll see you all next summer or next fall, 
and we can talk about the year we spent apart 
since the last time every city stole my heart.

Tuesday, January 1

wir haben alle überlebt, der kater des todes stattet mir einen besuch ab. war lange nicht mehr so betrunken. dieses betrunken sein und trotzdem noch weiter trinken. naja, die hausparty war mehr ein stilles besäufnis, aber das ist ja schonmal was. zu viel getan, aber angeblich soll man ja nichts bereuen. haha, gut dass ich genauso in's neue jahr starte, wie ich aufgehört habe. um halb 3 hauen wir ab und gehen zu sarah, 10 minuten später stehen die 3 typen von der hausparty vor der tür. wir chillen bis um 7, dann hauen sie ab, 2 stunden schlaf, erstmal schäden beseitigen, dann geh ich heim und denke schon, ich muss in meinen vorgarten kotzen. weiß nicht, ob es ein gelungenes silvester war. mit ihm wäre es besser gewesen. aber was solls, party ist party. jetzt muss ich erstmal wieder klarkommen, oh gott oh gott