Monday, November 5

mein schädel dröhnt, bin zu müde für diese welt und die klausurenphase hat nichtmal richtig angefangen. blicke auf mein handy, 2 verpasste anrufe von meinem wie immer betrunkenen ex. es tut ein wenig weh, während mir mein freund wieder sagt, wie sehr er mich liebt und wie wundervoll ich bin. ich weiß nicht, womit ich so viel liebe und einen so wundervollen jungen verdient habe. doch er ist an meiner seite und ich weiß nicht, ob ich noch hier wäre, wenn es ihn und meine julie nicht gäbe. ich fühle mich so alleine, doch nicht einsam. ich bin gefüllt mit liebe, doch sie lässt eben nicht alles verschwinden. er will meine klingen suchen, finden und wegschmeißen, wenn er das nächste mal hier ist, doch dafür bin ich nicht bereit. habe mein versprechen ihm gegenüber gebrochen, doch davon weiß er nichts. er hat seine vergangenheit heute begraben, weggeschmissen. und jetzt will er mir helfen, das gleiche mit meiner zu tun. doch ich kann es nicht, denn dafür fehlt mir noch zukunft. ich sehe ihn und mich in meiner zukunft, aber sonst nichts und das macht mich fertig. ich bin zu enttäuscht von den leuten, die ich meine freunde genannt habe. ''scheiß' auf freundschaft.'', meinte ich heute. ich hätte nie gedacht, dass ich das jemals sagen würde.

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