Monday, April 16

this is gonna bring me to my knees. this is gonna break me clean into.
'hell' und 'home' sind sich sehr ähnlich. ich dachte, vielleicht würden sich mama's augen öffnen, wenn ich ihr alles erzähle, wenn ich ausnahmsweise mal aufrichtig ehrlich bin. zu jemandem, der mich liebt. zu mir. ich dachte, vielleicht versteht sie, dass es auch mit an ihm liegt, dass ich so bin. doch nein, natürlich nicht. wie meine psychologin sagte: die augen meiner mutter sind inzwischen verklebt, verschlossen. nachdem sie das sagte, fragte sie mich, ob ich durch das alles gehen will, indem ich versuche zu ändern, als wären nicht genug versuche gescheitert, oder indem ich meinen weg gehe. ohne zu zögern wählte ich letzteres. doch ich schaffe das nicht, ich habe angst, wieder zu fallen. ich bin eine heulsuse, doch ich bin schon längst an der ganzen scheiße hier zerbrochen. ich will endlich wieder glücklich sein. doch was heißt wieder? daddy, ich war nie richtig glücklich. doch so wie ich anderen predige, nicht die hoffnung aufzugeben, predige ich es mir auch. so wie ich anderen sage, es geht immer wieder irgendwann bergauf, sage ich es auch mir.
life is a bitch, so just fuck it.

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